Montag, 28. Dezember 2015

Winter-Porridge

The holidays have just passed and after all the wonderful feasting many of us are looking into some more wholesome food or as I heard are preparing to start the New Year with a cleanse. Over the past days I enjoyed this oh-so-delicious yet gluten- and sugarfree vegan breakfast bowl. It carries on some of the typical holiday flavors and for me keeps my holiday spirit going.

Ingredients for 1 large bowl:

50 grams Quinoa
200 ml Water
200 ml Almond Milk
2  tsp Cinnamon
1 tsp Orange Zest
1 tsp Honey
1/2 tsp Anis Seeds
Pinch of Ground Vanilla
2 tsp Pumpkin Seeds

1. Cook Quinoa with water and almond milk for about 15 minutes.
2. Add honey and spices and cook for another 10 minutes.
3. Serve and sprinkle with pumpkin seeds.
 

Donnerstag, 10. September 2015

Ochazuke

Ochazuke genannt, ist ein einfaches japanisches Gericht aus Reis, in den man Tee gegeben hat. Hier wid es mit Lachs und grünem Tee (Sencha) angerichtet.
 


Zutaten für eine Person:

1/2 Lachsfilet
1 Tasse heisses Wasser
1 TL Sencha
1 Tasse gekochter Reis (warm)
3-4 Blätter Petersilie
1 EL Croutons
Wasabi

1. Lachs kurz anbraten und in Stücke brechen.
2. Tee mit heissem Wasser übergiessen und kurz ziehen lassen.
3. Reis in ein Schüssel geben, mit dem Tee aufgiessen. Lachs dazu geben und mit Petersilie, Wasabi und Croutons anrichten. Schon fertig!

Mittwoch, 9. September 2015

Matcha Gnocchi


Dieses tolle Rezept vereint die japanische und italienische Küche - besser geht´s nicht!

Matcha Gnocchi

500 g Kartoffeln
30 g Butter
1 Ei
75 g Mehl
2 TL Matcha
Olivnöl
1 Knoblauchzehe
4 EL geriebener Parmesan
Pfefferminze

1. Kartoffeln weich kochen und stampfen.
2. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Butter und Ei untermischen.
3. Mehl und Matcha zusammen sieben und mit den Kartoffeln zu einem Teig kneten.
4. Teig in vier gleiche Teile trennen und jeweils zu einem Streifen rollen. Ca. 1 cm breite Stückchen schneiden und mit einer Gabel das typische Muster in die einzelnen Gnocchi drücken.
5. Wasser zum kochen bringen und Gnocchi gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche schwimmen.
6. Öl in der Pfanne erhitzen, Knoblauch in Scheiben und Gnocchi kurz darin anbraten.
7. Zum servieren mit Parmesan, Pfeffer und Minzblättchen anrichten.
 

Montag, 7. September 2015

Matcha Shake

Matcha ist pulverisierter Grüntee und mein Lieblingsgewürz für so ziemlich Alles. Schaut diese Woche mal auf das Blog, was man alles damit machen kann. Falls Ihr nicht so genau wisst, ob Matcha Eurem Geschmack entspricht - hier ein schnelles Rezept zum ausprobieren:


Matcha Shake

240 ml (1 Cup) Milch
1 gefrorene Banane
1 TL Matcha

Banane antauen lassen, Schale entfernen. Alle Zutaten im Standmixer zu einem Shake mischen. Und, wie schmeckt´s?

 

Montag, 8. Juni 2015

Strawberry Shortcake

Es ist Sommer! Wohin mit den vielen leckeren Erdbeeren? Eine amerikanische Variante des Erdbeerkuchens ist der Strawberry Shortcake. Die geriebene Muskatnuss verleiht dem Kuchen den richtigen Pfiff! Hier habe ich den Teig zu kleinen Böden geformt; er lässt sich aber auch einfach in zwei Portionen teilen und als zwei Böden backen.
 

Nach einem Rezept aus dem Kochbuch "Amerikanisch Kochen":

Zutaten:
350g Mehl
100g Zucker
1 EL Backpulver
Salz
1 Prise Muskatnuss
175g kalte Butter
125g Sahne

Für den Belag:
1 Kilo Erdbeeren
200g Sahne

1. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180) vorheizen. 22cm Springform einfetten.
2. Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Muskatnuss mischen. Butter in kleinen Stücken dazu geben und zu einem streuselähnlichen Teig vermengen.
3. Sahne unter den Teig rühren.
4. Teig in zwei Portionen teilen und zu zwei Böden ausrollen. Übereinander in die Form legen und ca. 30 Min. goldbraun backen. Böden noch warm teilen.
5. Erdbeeren waschen, putzen, schneiden und den größten Teil auf einem Boden verteilen. Den anderen Boden darauf legen mit dem Rest Erdbeeren und der geschlagenen Sahne dekorieren.



 

Donnerstag, 19. Februar 2015

Ingwer-Ricotta-Pfannkuchen

Pancakes kommen in den USA oft bereits zum Frühstück auf den Tisch: Ein Berg kleiner Pfannkuchen, der in einem See von Ahornsirup ertrinkt. Dazu wird typischerweise krosser Bacon serviert. Wer ein bisschen mehr Geschmacksabwechslung sucht, dem sei dieses Rezept empfohlen. Eines meiner Lieblings-Rezepte für das Sonntags-Frühstück sind diese herrlich fluffigen und sooo köstlich Pfannkuchen!

Zutaten für 4 Personen:
(Rezept aus Jody Vassallos Brunch Büchlein)

150 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
2 TL gemahlener Ingwer
2 EL Zucker
100 g Kokosraspel geröstet
4 Eier, getrennt
500 g Ricotta
300 ml Milch
4 Bananen, in Scheiben geschnitten
reichlich frischer Honig
 
1. Mehl, Backpulver, Ingwer, Zucker und Koskosraspel mischen.
2. Die Eigelbe mit 350 g Ricotta und Milch verrühren
3. Mit den trockenen Zutaten zu einem glatten Teil verrühren.
4. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
5. Teig zu kleinen Pfannküchlein backen und portionsweise auf vier Tellern stapeln.
6. Jeweils mit einem Löffel Ricotta, Bananenscheiben und Honig anrichten und sofort servieren.
 
Tipps!
Statt Ricotta gelingt das Rezept auch mit Sahnequark.
Wirklich besonders sieht der Teller aus, wenn die Pfannküchlein mit frischen Honigwaben (200 g ) angerichtet werden.

Freitag, 10. Oktober 2014

Pumpkin Spice Granola

Got some left over pumpkin spice syrup (recipe over at Recipes in English)? Mix a few tablespoons into this tasty pumpkin spice granola!


Ingredients:
 
2 Cups Oats
¼ Cup Pumpkin Puree
3 tbsp. Pumpkin Spice Syrup
1/3 Cup Chopped Pecans
1/3 Cup Unsweetened Shredded Coconut
1/3 Cup Dried Cranberries
 
1. Preheat oven to 350 degrees. Line baking sheet with parchment paper.
2. Mix oats, pumpkin puree and pumpkin spice syrup. Spread evenly on baking sheet. Bake for 15 minutes, toss mixture once or twice.
3. Mix pecans and coconut, roast in a pan over medium heat.
4. Stir pecans coconut and cranberries into roasted oats. Enjoy!

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Kürbiscreme mit Macadamia Topping

Ich kenne keine "late-night-cravings" aber diese Kürbiscreme hat mich doch spät abends zum Kühlschrank gelockt. Ruck zuck war die Creme weg!
Ich poste vegetarische und vegane Rezepte nur, wenn sie wirklich toll sind und nicht irgendwie nach "Ersatz" schmecken. Diese Creme ist was für Kürbis-Feinschmecker.
 

(Rezept nach Incredible Smoothies)

Zutaten Püree:

2 Cups Kürbispüree (1 Cup = 240 ml)
2 gefrorene Bananen
1/4 Cup Kokosmilch
1/2 TL gemahlener Zimt
Mark einer Vanilleschote
1 Prise Muskatnuss

Zutaten Topping:
1 Cup Macadamia Nüsse
1/2 Cup Kokosmilch
1 Prise Meersalz

1. Alle Zutaten für das Püree in einem Standmixer gut mixen, bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist.
2. Alle Zutaten für das Topping ebenfalls in einem Standmixer oder Moulinex mixen, bis ein  Nusscreme ohne Stückchen entstanden ist.
3. Zum servieren einen Klacks Macadamia Topping auf ein kleines Schälchen mit Kürbiscreme geben. Sofort servieren.

Tipps!
Für die gefrorenen Bananen Früchte samt Schale über Nacht in den Gefrierschank stellen. Vor dem Verarbeiten kurz antauen lassen, Schale abziehen und weiter verarbeiten.
Wenn die Nusscreme nicht ganz cremig wird, noch ein wenig Kokosmilch dazugeben. Und Geduld, es dauert ein wenig, bis die Nüsse zerkleinert sind.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Hähnchenkeulen mit Hokkaido Kürbis

So ein Gericht liebe ich: wenige Zutaten, einfachste Zubereitung, ganz großer Geschmack! Ich habe es vor kurzem in den Ofen geschoben als wochentags Gäste kamen. Eine Gaumenfreude für alle!
 

(Rezept aus dem aktuellen EDEKA Kundenmagazin)
 
Zutaten für 4 Personen:
 
1 Hokkaido von ca. 800 g
1/2 Bund glatte Petersilie
4 Hähnchenkeulen
6 EL Ahornsirup
2 EL Olivenöl
1 TL Meersalz
1 TL frisch gemahlener Pfeffer
 
 
1. In einer Schüssel Ahornsirup, Olivenöl Salz und Pfeffer vermengen. Hähnchenkeulen darin eine Stunde marinieren.
 
2. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Marinade abtropfen lassen und auffangen. Keulen auf ein Backblech geben und 20 Min. backen.
 
3. Kürbis in Spalten schneiden, zu den Hähnchenkeulen geben, mit restlicher Marinade beträufeln  und weitere 10 Min. backen.
 
4. Hähnchen und Kürbisse auf einer Servierplatte anrichten und mit der grob gehackten Petersilie bestreuen.

Tipps!
Ich hatte keinen Ahornsirup im Haus und habe stattdessen einmal Waldhonig und das andere Mal Orangenblütenhonig verwendet. Schmeckt super!
Und auch hier passt ein Glas Rosé sehr gut dazu.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Kürbispasta

Folgendes Kürbispasta-Rezept war vor kurzem im ZEIT-Magazin abgebildet und es stieg sofort an die Spitze meiner Kürbispasta-Rezeptsammlung (Ja, habe ich wirklich!). So einfach und so schmackhaft!

 
Rezept nach Elisabeth Raether
Zutaten für 3 Personen:
 
1 mittelgroßer Hokkaidokürbis
100 g Cashewkerne
Eine handvoll Salbeiblätter
Ein paar Spritzer Zitronensaft
1 rote Chilischote
30 g Parmesan
Olivenöl
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
300 g Pasta
 
1. Kürbiskerne entfernen, Kürbis in Spalten schneiden, Salz und Olivenöl darüber geben und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech bei 180 Grad Umluft 10 Min. backen.
 
2. Dann grob gehackte Cashewkerne und Salbeiblätter dazu geben und weitere 10 Min. backen.
 
3. Blech aus dem Ofen nehmen, alles grob hacken und in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Chili, etwas Olivenöl und Parmesan mischen.
 
4. Gekochte Pasta dazugeben und schnell servieren.
 
Tipp:
Zu dieser Kürbispasta schmeckt ein fruchtiger amerikanischer Rosé wie z.B. "Sophia" von (Francis Ford) Coppola.


Sonntag, 5. Oktober 2014

Süße Kürbisküchlein mit Rotwein-Pflaumen



Zum Auftakt der Kürbiswoche präsentiere ich diese herrlich saftigen Kürbisküchlein. Mit den Rotwein-Pflaumen sind sie ein wahrer Gaumengenuss. Ein toller Nachtisch zu herbstlichen Menüs!

Zutaten für 12 Stück

500  Hokkaido-Kürbispüree (ca. 400 g Kürbisfleisch + 100 ml Wasser)
2 Eier
165 ml Milch
50 g Zucker
65 g Butter
125 g Mehl
2 EL Cointreau

1. Kürbisfleisch in kleine Stücke schneiden und im Wasser weich kochen. Abkühlen lassen und mit dem Wasser pürieren.
2. Backofen auf 200 Grad C Umluft vorheizen.
3.  Butter schmelzen und zum Kürbispüree geben.
4. Alle weiteren Zutaten zugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
5. Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 15 Min. backen. Küchlein warm servieren.

 
Rotwein-Pflaumen

1 kg entsteinte Pflaumen
750 ml lieblicher Rotwein
2 EL Zimt
1 TL Nelkenpulver

1. Alle Zutaten in einem Topf mischen und aufkochen. 5 Minuten weichkochen und sofort servieren oder luftdicht in Einweckgläsern verschließen.

Tipps!

Ich verwende zum Einmachen der Rotwein-Pflaumen keinen Zucker. Sie schmecken auch toll zu Milchreis, Griesbrei und warmen Schokokuchen.
Wer´s herzhaft mag, serviert die Rotwein-Pflaumen Beilage zu Schweinefilet.

Samstag, 4. Oktober 2014

Waldorfsalat mit Weintrauben

,,Oh je, ich habe vergessen, den Waldorf Salat fachgerecht auf einem Salatbett anzurichten," sagte meine Freundin Marsha beim Damen-Lunch. Hätte ich mal wieder gar nicht gewusst! Wie es geht, macht Gabriele Gugetzer in diesem Rezept vor.
 
Der Salat wurde im Waldorf Hotel in New York kreiert Ende des 19. Jhdts., bevor das Haus mit dem benachbarten Astoria Hotel zusammengelegt wurde. Auf der Karte des feinen Waldorf-Astoria Hotels ist der Salat heute noch zu finden.
 

 

Rezept nach Gabriele Gugetzer
 
Zutaten für 4 Personen:
 
1 Granny Smith Apfel
2 Pink Ruby Apfel
1–2 EL Zitronensaft
250 g kernlose rote Weintrauben
4 Stangen Staudensellerie
100 g Walnusskerne
2 EL Mayonnaise
Salz
schwarzer Pfeffer
1 Baby Römersalat
 
1. Äpfel in feine Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
2.Trauben halbieren, 2 EL zur Garnitur beiseite legen, Rest unter die Äpfel mengen.
3. Sellerie in feine Steifen schneiden und zu den Äpfeln und Trauben geben.
4. 2 EL Mayonnaise mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Äpfeln, Trauben und Sellerie mischen.
5. Römersalat waschen und aus den ganzen Blättern ein Salatbett anrichten. Darauf die Salatmischung geben und mit den grob gehackten Walnusskernen und restlichen Trauben bestreuen.

Donnerstag, 11. September 2014

Fischtacos mit Mango Salsa


 
Um das Sommergefühl noch ein bisschen hinauszuzögern, empfehle ich diese einfachen Fischtacos. Ich habe sie in einer Taco Bar in Scottsdale, Arizona probiert. Dazu floss reichlich Tequila!
 
Zutaten für 4 Personen:
 
8 kleine Maistortillas
250 g Lachsfilet
1 Avocado
1 kleine Mango
2 große Strauchtomaten
1 Handvoll Korianderblätter
1 EL Limettensaft
 
1. Avocado, Mango und Tomate in grobe Stücke schneiden.
2. Korianderblätter und Limettensaft schnell dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Tortillas im Ofen aufwärmen und bis zum Servieren warm halten.
4. Lachsfilet in Stücke schneiden und mit ein wenig Öl in der Pfanne anbraten.
5. Fisch mit der Salsa auf die Tortillas geben und servieren.
 
Tipps!
Die Tortillas eignen sich hervorragend als Appetizer für ein texanisch-mexikanisches Menü.
Dazu passen Margaritas.

Samstag, 26. Juli 2014

Tomaten und Pfirsich Salat mit Burrata

Auf dem Markt habe ich diese Woche herrliche, sommerreife Tomaten gefunden. Aus den alten Sorten habe ich fünf verschiedene Sorten ausgewählt, die etwa die Größe von Cherry Tomaten haben, um daraus einen sommerlichen Salat zu machen. Das Rezept dazu habe ich in der aktuellen Ausgabe von House Beautiful, einer amerikanischen Interior Design Zeitschrift gefunden, in der Chef Alex Hitz die Kolumne Alex's Kitchen schreibt.

Rezept nach Alex Hitz
Zutaten

500 g Tomaten (alte Sorten)
500 g reife Pfirsiche
200 g Burrata
2 EL Basilikumblätter
3 EL Olivenöl
1 1/2 EL Balsamico Essig
Salz und Pfeffer

1. Tomaten waschen und vierteln. Pfirsiche waschen und in grobe Stücke schneiden. 
2. Basilikumblätter aufeinander legen, einrollen und in Streifen schneiden. Über den Salat streuen.
3. Öl und Essig mischen und über den Salat geben.
4. Burrata in kleine Stücke teilen und auf den Salat geben. Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Der Salat ist sooo einfach zu machen und ein riesen Genuss! Die Süße der Pfirsiche und Säure der Tomaten harmonieren miteinander und die cremige Burrata macht den Genuss perfekt.

Tipps!
1. Der Salat ist eine tolle Beilage für Schweinefilets. Diese habe ich in einer Mango-Koriander-Marinade gegrillt.
2. Dazu passt ein etwas kräftiger Rosé.

 



 

Donnerstag, 10. Juli 2014

Zitronenkuchen (Vegan)

Letzten Freitag gab es viel zu feiern: Deutschland stand im Viertelfinale der Fussball WM und es war der 4. Juli, der amerikanische Independance Day. Zu diesem Feiertag mache ich jedes Jahr einen Kuchen mit der amerikanischen Flagge.


Diesmal musste ein veganisches Rezept her. Der Teig ist wirklich einfach anzurühren und schmeckt himmlisch zitronig. 

Zutaten
275 g Mehl
100 g Zucker
2 TL Backpulver
Saft und geriebene Schale 1 Zitrone
100 ml Öl

Trockene Zutaten miteinander vermischen. Dann flüssige Zutaten miteinander mischen und kurz mit den trockenen Zutaten verrühren. Teig in eine gefettete Backform füllen und bei 200 Grad C (Umluft 180 Grad) 30 Minuten backen.



Ich mag keinen Zuckerguss und damit die Beeren trotzdem auf dem Kuchen haften, habe ich den abgekühlten Kuchen mit Marshmallow Creme bestrichen. Bei diesem Kuchen ging es nicht um eine gesündere Alternative sondern darum, Milcheiweiss als Allergiefaktor auszuschliessen. 

Der Kuchen hat eine recht feste Konsistenz aber das Ergebnis war wirklich lecker!

Donnerstag, 23. Januar 2014

Gebratener Blumenkohl mit Cashewkernen und Feta


Eine superschnelle Nummer von Steffen Henssler. Das perfekte warme Abendessen für 2 Personen, das sich auch nach einem langen Arbeitstag noch schnell in der Küche zaubern lässt!

Zutaten
350 g Blumenkohl
4 EL Olivenöl
40 g Cashewkerne
100 g Feta
6 dünne Scheiben Parmaschinken
1 Handvoll Minzeblätter
Salz, Pfeffer


1. Blumenkohl in Olivenöl anbraten. Cashewkerne zugeben und kurz mitbraten.
2. 100 ml Wasser zufügen und Blumenkohl bissfest garen.
3. Feta zerbröckeln, Parmaschinken klein schneiden und kurz mitbraten. Minzblätter hacken und untermischen. Sofort servieren.

 

Mittwoch, 8. Januar 2014

Amish Maisbrot


Wenn wir mal „raus auf’s Land wollten“, sind wir nach Amish Country, Holmes County, in Ohio gefahren. Sanft rollende Hügel, dazwischen Farmen und Schulhäuser, das Klappern der Pferdehufen – zumindest für uns Besucher eine Idylle. Oft haben wir dort unseren Amishen Freund Leander und den Töpfer Cary in der Holmes County Pottery besucht.

http://www.flickr.com/photos/84578284@N00/108957756/in/photolist-aCrm1-bEXJE-f2cfW-fENjc-irude-jKsfY-ku9JF-pdysB-rwF5w-tx98M-GAXhj-GAXxo-GAXDW-GQ613-J28fW-M17mf-NCymU-WZ8Gr-2aXxgH-2aXxoM-2F2S2y-3bhCF1-4b21k6-4gyZ29-4gXejH-4gXeCK-4h2itN-4khrjK-4pozD3-4uCT5W-4DXM5g-4DXNR4-4E33YQ-4GkKbH-4GkKh6-4GpV2C-4GpVgS-4LEX9x-4Qce89-4R7JqG-4RYTrg-4VvHxV-4VvHyi-4Y2Zpa-4Y2ZLx-4Y7fM1-4ZJ5mv-56Eh6e-57PBTd-5bjNao-5bPSdx
Photo from flickr by Alex
Übernachtet haben wir in in einem kleinen Bed&Breakfast, das von Mennoniten betrieben wurde. Ein wenig weltoffener als die Amishen, gibt es dort die Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Entsprechend dem landwirtschaftlich geprägten Lebensstil, gibt es morgens um 8 Uhr, wenn die Männer das erste Mal vom Feld kommen, das Frühstück. Die warme, mehrgängige Mahlzeit entspricht bei uns eher dem Abendessen und das ist morgens gewöhnungsbedürftig, aber wirklich lecker! Das Essen für die Feldarbeiter ist sehr reichhaltig und die Rezepte weit verbreitet. Dieses Maisbrot ist ein weiteres Brot aus dem Brotkorb des Mittleren Westens. Ich reiche es als Beilage zu allen Suppen.
(Rezept nach Phyllis Pellman Good)
Zubereitungszeit: 10 Min., Backzeit: 20 Min.
 
Zutaten:
130 g Polenta
140 g Weizenmehl
20 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
½ TL Salz
250 ml Milch
50 ml neutrales Pflanzenöl
1 Ei

1.       Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad)
2.       Quadratische Backform 20 x 20 cm einfetten.
3.       Trockene Zutaten vermengen.
4.       Flüssige Zutaten verrühren, unter die trockenen Zutaten mischen.
5.       Teig in die Backform geben und 20 Min. backen.

Tipps:
Traditionell wird das Maisbrot in einer quadratischen Form gebacken und in kleine Quadrate geschnitten mit gesalzener Butter serviert. Ich hatte keine quadratische Backform zur Hand, also habe ich eine runde Springform 26 cm genommen. Das Ergebnis ist genauso lecker.


Montag, 6. Januar 2014

Grüner Smoothie

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gute Vorsätze für das neue Jahr:

1. Mit jeder Mahlzeit Gemüse (möglichst roh) essen.
2. Weniger Kuhmilchprodukte essen.
3. Nicht nur Weizen sondern auch regelmäßig andere Getreidesorten essen.

Das mit dem  Gemüse am Morgen ist so eine Sache. Am liebsten mag ich einen grünen Smoothie, den ich aus 1 Tasse grünblättrigem Salat, 1 Tasse Wasser und einem kleinen Apfel mixe.


Tipps!
1. Den Apfel kann man auch durch die gleiche Menge einer anderen Obstsorte ersetzen. Dazu eignen sich besonders Ananas, Mango, Birnen, Trauben, Pfirsiche, Bananen und Avocado.
2. Ich gebe auch gerne einen Schuss frisch gepressten Orangensaft dazu.

Freitag, 22. November 2013

Black Bean Soup mit Cumin Crema und Avocado-Tomaten-Relish

Dies ist zu allen Jahreszeiten meine Lieblingssuppe. Jetzt, wo der graue Novembernebel in Deutschland aufgezogen ist, weckt die Suppe Erinnerungen an den tiefblauen Himmel der TexMex Region (Texanisch-Mexikanisch), aus der die Suppe stammt. Das Rezept ist von Bobby Flay, dem Meister der Küche des amerikanischen Südwestens. Zuletzt habe ich eine Black Bean Suppe bei meiner Freundin Pam in Tucson, Arizona gegessen. Auf ihrem Grundstück streunten Berglöwen und Wild zwischen den Kakteen. Eine schöne Erinnerung!


Black Bean Soup mit Cumin Crema und Avocado-Tomaten-Relish               
(Rezept nach Bobby Flay)

Zutaten:
3 Dosen schwarze Bohnen  (jeweils 340 g Abtropfgewicht)
2 EL Olivenöl
1 Karotte
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
250 ml Rotwein
3 Jalapeños
1 Poblano Chili
1 L Hühnerbrühe
2 EL Limettensaft
Salz und Pfeffer

1. Karotte und Zwiebel würfeln Knoblauch fein hacken und in Öl anschwitzen.
2. Rotwein zugeben und auf die Hälfte einkochen.
3. Auf mittlere Hitze runterschalten. Bohnen, Brühe, Jalapeños und Chili zugeben und 30 Min. köcheln lassen. Währenddessen Crema und Relish zubreiten.
4. Suppe von der Herdplatte nehmen und Limettensaft zugeben. Eine Hälfte der Suppe im Mixer pürieren. Püree zurück in den Topf geben. 
5. Suppe aufkochen, auf Tellern portionieren, mit Crema und Relish garnieren und servieren.

Cumin Crema
1 Becher Saure Sahne, Crème Fraîche oder Schmand
1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Kumin)
1 TL Limettensaft

1. Alle Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.

Avocado-Tomaten-Relish
1 Avocado
2 kleine Tomaten
3 TL gewürfelte rote Zwiebel
1 kleine Jalapeño
2 EL geschmacksneutrales Öl

1. Avocado, Tomaten und rote Zwiebel würfeln. Jalapeño fein hacken.
2. Dann alle Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps!
Für diese Suppe einen kräfigen Rotwein verwenden.
Poblano Chili habe ich selbst in Supermärkten der Tex-Mex Region in den USA nicht immer gefunden. Auf meinen Reisen habe ich mir einen Vorrat an getrockneten Chilis angelegt. Da ich es nicht zu feurig mag, habe ich hier die New Mexico Chili verwendet, die eine backsteinrote Farbe und herrliches Röstaroma hat, ohne zu scharf zu sein. Natürlich gelingt die Suppe auch ohne Chilis nur mit Jalapeños gekocht gut.

Montag, 18. November 2013

Haferflocken Cookies

Neulich hab´ ich beim Porzellanfräulein eine Keksdose bemalt und brennen lassen. Jetzt müssen Kekse her, um die Dose zu füllen. Es ist zu früh für Weihnachtskekse, deshalb mache ich heute die schnellen

Haferflocken Cookies
Zubereitungszeit: 15 Min., Backzeit: 15 Min.


Zutaten für ca. 45 Stück:
150 g weiche Butter
100 g brauner Zucker
1 Ei
1 Messerspitze gemahlene Vanille
225 g zarte Haferflocken
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Salz

1. Backofen auf 180 Grad C (Umluft 160 Grad) vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
2. Butter, Zucker, Ei, Vanille und 2 EL Wasser zu einer cremigen Masse verrühren.
3. Haferflocken, Mehl , Backpulver und Salz zufügen und alles gut miteinander verrühren.
4. Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen, flach drücken und auf den Backblechen verteilen. Ca. 15 Min. goldbraun backen.
5. Cookies auf einem Gitter abkühlen lassen.

Tipps!
Diese Cookies lassen sich toll mit 100 g gehackter Schokolade, Trockenfrüchten oder Nüssen verfeinern. Meine Lieblingskombis: Cranberries und Pecannüsse sowie weiße Schokolade und getrocknete Aprikosen.
Für die amerikanische Variante handtellergroße Cookies formen!